LiveCompare UseCase I: SAP Verwendungs- Analyse

22. August 2008 von Fritz Mosonyi

Welche Prozesse laufen im SAP System? Was wird am häufigsten genutzt? Welche Eigenentwicklungen werden verwendet? Wie sieht die Nutzungverteilung zwischen Abteilungen und/oder Unternehmen aus? Welche Systeme greifen von außen auf das System zu?

Diese Fragen stellen einen Ausschnitt der Fragen dar, die täglich von IT-Managern gestellt werden. Die Fragen entstehen durch unterschiedliche Anforderungen. 

Zum Beispiel der Anforderung, die Kosten des Systems nach der tatsächlichen Nutzung auf die Kunden zu verteilen. Dies wird insbesondere dann zur Herausforderung, wenn sich rechtlich geteilte Geschäftsbereiche einen SAP Mandanten teilen.

Eine andere Aufgabe ist die Vorbereitung von Lebenszyklus Events. Wie zum Beispiel Upgrades, Roll Outs, Support Packages, Konsolidierungen, Systemoptimierungen oder die Herauslösung einzelner Mandanten bzw. Buchungskreise. Hier gilt es u.a. zu wissen welche Prozesse genutzt sind, welche Eigenentwicklungen gebraucht bzw. nicht mehr gebraucht werden.

Ein großer deutscher Industriekunde meinte „die Analyse stellt den zentralen Teil in unserem kommenden China-Projekt dar“.

Die oben genannten Szenarien sind nur ein Teilausschnitt aus möglichen Fragen deren Antwort wir mit dem Werkzeug geben können.

Die Daten werden absolut sensitiv gehandhabt und nur in verdichteter Form in den Reports ausgegeben. Diese Verdichtung kann wahlweise nach Unternehmens-Zugehörigkeit oder Abteilung erfolgen (weitere Merkmale sind möglich).

Dies ist eine Möglichkeit LiveCompare regelmäßig einzusetzen. Der erwähnte Kunde holt sich einmal pro Monat seine Nutzungsstatistiken pro Land und Abteilung ab, bzw. diese werden Cron-Job gesteuert erzeugt.

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2 Kommentare zu „LiveCompare UseCase I: SAP Verwendungs- Analyse“

  1. Robert Haller sagt:

    Für die Mehrzahl unserer Kunden ist neben der “sichtbaren” Steigerung des QM-Levels und der vereinfachten Möglichkeit des Reportings an das Management und/oder den Auditor (Wie für SOX/Basel II.). Auch die aktive und regelmäßige Nutzungsanalyse ist ein Schwerpunkt bei der Verwendung der IntelliCorp Tools.

    Bei Markttagessätzen für SAP-Programmierer von 750Eur (Senior) und den offiziellen Sätzen von SAP, welche um die 1500Eur liegen, wird so mache von der Fachabteilung gewünschte Eigenentwicklung zum “Firmen-Asset” und dieses will/soll im Sinne des Unternehmens auch genutzt werden.

    Wer sich bewusst vom “Standard” entfernt und dies meist auch wegen fehlender Lösungen muss, will Klarheit über den dadurch entstehenden Nutzen.
    SolMng und Co. lassen meist die Eigenentwicklungen außen vor und unsere Kunden schätzen die Möglichkeit der automatisierten Nutzungsanalyse u. a. um eine Planungsgrundlage für künftige Erweiterungen oder gar Neuentwicklungen zu haben.

  2. beteo sagt:

    SAP Verwendungsanalyse - IntelliCorp LiveCompare im Einsatz…

    Welche Prozesse laufen im SAP System? Was wird am häufigsten genutzt? Welche Eigenentwicklungen werden verwendet? Wie sieht die Nutzungverteilung zwischen Abteilungen oder Unternehmen aus? Welche Systeme greifen von aussen auf das System zu?
    Diese Fra…

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